Update bezeichnet die Aktualisierung von Software oder Daten, zweiteres beispielsweise als Datenbank-Updates, als Update einer Webseite oder eines Berichts. Ein Update kann auch für eine Methode in einer Software stehen, die ein Objekt aktualisiert (beispielsweise Bildschirmaktualisierung).
Ein Softwareupdate enthält in der Regel kleinere Verbesserungen wie etwa Optimierungen in der Programmausführungsgeschwindigkeit und beseitigt Fehler innerhalb eines bestimmten Softwarestands, was auch als Service Release, Patch oder Hotfix bezeichnet wird.
Updates, die sich auf den Bereich der Computersicherheit beziehen, werden „security updates“ genannt. Sie sorgen dafür, dass Sicherheitslücken in Programmen geschlossen werden. Besonders für das Betriebssystem gilt beispielsweise, dass unmittelbar nach einer Neuinstallation und danach in regelmäßigen Abständen von einigen Tagen alle verfügbaren Sicherheitsupdates installiert werden sollten, um bekannte Sicherheitslücken zu schließen. Bekannt ist in diesem Zusammenhang Microsofts Patch Day, an dem einmal monatlich die Windows-Produkte auf den neuesten Stand gebracht werden.
Updates von Sicherheitssoftware, wie Virenschutz oder Firewall, dienen im Allgemeinen dazu, Angriffe auf das System effektiver verhindern zu können.
Updates werden normalerweise von den jeweiligen Softwarebetreibern oder Distributoren herausgegeben und können je nach Zweck und Betriebssystem kostenpflichtig oder kostenlos sein.
Ein Update (englisch update = Aktualisierung) sorgt beispielsweise bei einem Softwareprodukt in der Regel für kleinere Verbesserungen oder beseitigt Fehler innerhalb eines bestimmten Softwarestands, was auch als Service Release, Patch oder Hotfix bezeichnet wird. In Abgrenzung dazu erweitert ein Software-Upgrade die Software deutlich um neue Funktionen.
Ein Software-Update steht für eine neue Version der Software und wird in der Regel durch eine Änderung der Versionsnummer gekennzeichnet, während ein Software-Upgrade besser als eine neue Variante bezeichnet werden kann, die auf der ursprünglichen Variante basiert und eine technische Neuerung beinhaltet.
Dem gegenüber steht das Downgrade, eine Variante, in der eine technische Neuerung wieder zurückgenommen wird. Software-Up- und -Downgrades gehen etwa mit einer Änderung des Namens eines Softwareprodukts einher, können aber auch – ähnlich dem Update – über eine geänderte Versionsnummer gekennzeichnet sein (meist im Teil des major release, also der Hauptversionsnummer).
Die Gründe für ein Downgrade können vielfältig sein. Im privaten Bereich sind es häufig Kostengründe, da eine niederwertige Variante eines Produkts in der Regel kostengünstiger ist (z. B. wenn man eine Trialversion der Pro-Version einer Software verwendet, aber nach dem Ende des Testzeitraumes sich für die Standardversion entscheidet).
Es werden häufig Versionen mit Varianten verwechselt und umgekehrt, wodurch auch die Verwechslung von Upgrades und Updates geprägt ist.
Quelle: Wikipedia.org